Christoph-Mathias Mueller

Dirigent

Reviews

Neue Presse, 10. August 2016 Michael Thumser

(CD Debussy Poe Operas; Pan Classics/Note 1)
(…) “La chute de la maison Usher”: In vielen dunkelfarbigen Valeurs lässt Mueller die Abgründe der Herzen und des Hauses schillern.“

www.faustkultur.de, Juni 2016 Hans-Klaus Jungheinrich

(CD Debussy Poe Operas; Pan Classics/Note 1)
(…) Mit teilweise identischen Sängern für beide Opern bringt das Göttinger Symphonie-Orchester unter Leitung von Christoph-Mathias Mueller eine vorzüglich plastische, detailgenaue Wiedergabe zustande.“

Opernwelt, 1. Juni 2016 Christoph Vratz

(CD Debussy Poe Operas; Pan Classics/Note 1)
(…) Debussy ist ein Meister des Geheimnisvollen, der verdeckten Geste, des Scheins. Christoph-Mathias Mueller übersetzt das mit seinem Orchester eindrucksvoll.“

www.pizzicato.lu, 2.Juli 2016 Rémy Franck

(CD Russian Oboe Concertos; Dabringhaus&Grimm)
(…) Die Oboistin Maria Sournatcheva spielt brillant und mit einem angenehm warmen Ton, das Göttinger Symphonie Orchester überzeugt unter der inspirierten Leitung von Christoph-Mathias Mueller mit viel Engagement, Ausdruckskraft und Klangfarben.“

Wilhelmshavener Zeitung, 28-06-2016 Wianne Kampen

(Stadthalle Wilhelmshaven; Göttinger Symphonie Orchester, Tianwa Yang: Beethoven)
(…) Homogenität, saubere Artikulation und präzises Zusammenwirken, vor allem aber die lebendige, plastische und hoch spannungsvolle Interpretation zeugten von Spitzenniveau.(…) Solch ein vielschichtiger Beethoven, mit festgezurrtem Spannungsbogen zusammengehalten, war ein Erlebnis.“

Weser Kurier, 27-06-2016 Ted Koob

(Die Glocke Bremen; Göttinger Symphonie Orchester, Tianwa Yang: Beethoven)
(…) Die Genialität des Dirigenten und der Musiker zeigte sich von Beginn an.(…) Das Zusammenspiel in den Streichern harmonierte perfekt mit den Klangfarben der Solisten in den Holzinstrumenten. Das abschließende Finale begeisterte das Publikum und bildete den fulminanten Abschluss des qualitativ hochwertigen Konzertabends.“

Badische Neueste Nachrichten Karlsruhe, 09-11-2015 sws

(Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz: Cannabich, CPE Bach, Scartazzini, Méhul)
Temperament und Transparenz
Bei diesem Konzert (…) hatten Mueller und die Streicher des Orchesters (…) ein nachdrückliches Plädoyer für diese beiden für die Mannheimer Schule typischen Komponisten gegeben. (…) Mueller wählte aus Mozarts „Les petits riens“ zehn Miniaturen aus, die exquisit aufbereitet wurden. Besonders die Bläser konnten sich hier auszeichnen, während er mit viel Witz, Esprit und Temperament dirigierte. (…) Die nachdrückliche Interpretation des sinfonischen Erstlings (…) von Méhul wurde von den Besuchern entsprechend gewürdigt.

Göttinger Tageblatt, 06-02-2016 Michael Schäfer

(Göttinger Symphonie Orchester, Frank Peter Zimmermann: Haydn, Bartok, Beethoven)
(…) Haydns „Vorstellung des Chaos“ (…) fein ausgehorcht (…) hochpräzise nachgezeichnet. (…) Für das perfekt ausgewogene Zusammenspiel zwischen dem Solisten und dem Orchester sorgte Mueller mit hellwacher Umsicht. (…) Beethoven’s „Eroica“…derart spannungsreich, brillant, dynamisch kontrastreich musiziert (…) unter dem hochkonzentrierten, leidenschaftlichen Dirigat ihres Chefdirigenten.“

Badische Neueste Nachrichten Karlsruhe, 09-11-2015 sws

(Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz: Cannabich, CPE Bach, Scartazzini, Méhul)
Temperament und Transparenz
Bei diesem Konzert (…) hatten Mueller und die Streicher des Orchesters (…) ein nachdrückliches Plädoyer für diese beiden für die Mannheimer Schule typischen Komponisten gegeben. (…) Mueller wählte aus Mozarts „Les petits riens“ zehn Miniaturen aus, die exquisit aufbereitet wurden. Besonders die Bläser konnten sich hier auszeichnen, während er mit viel Witz, Esprit und Temperament dirigierte. (…) Die nachdrückliche Interpretation des sinfonischen Erstlings (…) von Méhul wurde von den Besuchern entsprechend gewürdigt.

Mannheimer Morgen: 28-03-2015

(Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz: Vogler, Rihm, Weber, Stamitz)
“…Der Gastdirigent Christoph-Mathias Mueller, ein unerwartet temperamentvoller Schweizer, war der rechte Mann, um aus der “Pariser” Sinfonie d-Moll des Abbé Vogler Funken zu schlagen.”

Westdeutsche Zeitung Düsseldorf: 22-03-2015

(Düsseldorfer Symphoniker: Mendelssohn, Korngold, Mahler)
“…Ganz zum Schluss wurde es ernst und hoch expressiv mit dem Adagio aus Mahlers unvollendeten 10. Symphonie. Ohne zu schleppen kosteten Dirigent und Orchester die farbintensiven, harmonisch und rhythmisch kühnen Stellen aus. Ein eindrucksvoller Konzertabend.”

Die Presse Wien, 14-09-2014 Harald Haslmayr

(Eisenstadt, Haydn Festival Eisenstadt: Simone Kermes, Ensemble „Péchés de Jeunesse“: Haydn, Mozart, Rossini)
“(…) steigerten sich Orchester und der köstlich selbstironische Dirigent bei Rossini zu einer erfrischenden Höchstform – so detailreich, federnd, funkelnd, pointiert-witzig und charmant war Rossini selten zu hören gewesen.”

Neue Zürcher Zeitung (NZZ): 18-04-2013

(Rudolf Kelterborn, 5. Symphonie: Uraufführung)
“…Die Aufführung unter der inspirierenden Leitung von Christoph-Mathias Mueller liess da ganz andere Assoziationen erstehen: Nacht als Seelenzustand, in dem sich, ähnlich wie in einem Traum, Ängste und Wünsche, Einspruch und Einverständnis zu einem schillernden Gebilde vereinigen…”

The Buffalo News: 08-04-2013

(Buffalo Philharmonic)
“…Maestro Christoph-Mathias Mueller was an active figure on the podium, guiding the BPO through the evening‘s fare. His handling of the Chabrier arrangement and Gordon‘s new score was quite impressive, but he really seemed to come into his own in Rachmaninoffs symphony…”

Das Orchester: April 2013

“…Eine feinnervige Spannung, die insgesamt Muellers Interpretationsstil charakterisiert, erfüllte die anmutigen Melodien und pikanten Rhythmen… Wie sehr Mueller das GSO nach vorne gebracht hat, zeigte im zweiten Konzertteil die quecksilbrige Wiedergabe von Beethovens Pastorale…”

Bieler Tagblatt: 26-11-2012

(Sinfonie Orchester Biel)
“…Die Energie des Gastdirigenten Christoph-Mathias Mueller hat Wunder gewirkt: wie schwungvoll das Sinfonieorchester spielen und wie transparent sein Klang sein kann, zeigte sich bereits beim Konzertauftakt: Die impressionistische, bildreiche und dichte Petit Suite von Albert Roussel endet mit einer Maskerade voller Überraschungen, die noch mehr Lust macht, die Bekanntschaft mit Roussel… zu vertiefen…”

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ): 12-10-2012

“…Kein Blatt Papier passte da im Duktus zwischen die Musiker, dieselbe Mischung aus Schwung, Druck und Loslassen kennzeichnete das Spiel von Orchester und Solist, sorgsamst selbst in den kleinsten Motiven von Mueller gezeigt…”

Rheinpfalz: 10-05-2012

“…Hier lief der Dirigent zu Hochform auf. Er kontrollierte den Klangkörper gekonnt, charmant und sehr körperlich. Dabei dehnte er Tempi, türmte ein prächtiges Crescendo auf und beherrschte die Polyrhythmik der Musik souverän. Die Stärke der minimalistischen Musik – das scheinbare Auf-der-Stelle-Treten bei kleinsten harmonischen oder rhythmischen Veränderungen – wurde hier eindrucksvoll hör- und fühlbar…”

Seen And Heard NYOS Worcester: 11-08-2011

“…Mr Mueller judged the acoustics of Worcester Cathedral perfectly in Ravel’s Rapsodie espagnole… Mueller also held the orchestra in check in Mahler’s Lieder eines fahrenden Gesellen; and not once did the instruments overwhelm the singer, soprano Jane Irwin… Christoph-Mathias Mueller is clearly a conductor-trainer of the highest order – a quality appreciated by his exhausted musicians who joined in the sustained applause at the end…”

Amazon.co.uk: 2011

(Review from Reger – Complete Works for Violin and Orchestra, Audio CD)
“…The Gottingen Symphony Orchestra is an excellent ensemble, and Christoph-Mathias Mueller is a conductor of great sensitivity…”

www.opusklassiek.nl: 2011

(Rezension zu Reger – Complete Works for Violin and Orchestra, Audio CD)
“…Dirigent Christoph-Matthias Mueller verdient een groot compliment voor zijn speurwerk, en een nog veel groter compliment voor de klanken die hij aan de Göttinger Symphoniker weet te ontlokken…”

Göttinger Tageblatt: 10-10-2011

“…Konzertante Aufführung von Verdis „La Traviata“ mit russischen Solisten: Helles italienisches Bühnenfeuer loderte in den leidenschaftlichen Steigerungen, Leid und Verzweiflung teilte sich musikalisch ebenso unmittelbar mit wie Ausgelassenheit und Fröhlichkeit einer Festgesellschaft. Daran hatten die Instrumentalisten des GSO großen Anteil, befeuert von Christoph-Mathias Mueller, der auch in großbesetzten Ensembles stets den Überblick behielt und immer wieder die Spannung neu anheizte…”

Hamburger Abendblatt: 01-08-2011

(Sommerliche Musiktage Hitzacker)
“…Obschon ein Kammermusikfestival, bestritt diesmal das Göttinger Symphonieorchester das Eröffnungsprogramm, im Klang wohltuend homogen und von Christoph-Mathias Mueller sensibel geführt…”

Göttinger Tageblatt: 25-06-2011

“…Wer nun gedacht hatte, dass der Abend mit Mozarts „Jupiter“-Symphonie als Finale wieder in altbekanntes Fahrwasser steuere, der hatte sich geirrt. Denn Christoph-Mathias Mueller setzte hier ganz auf die Annäherung an den Originalklang, ließ die Streicher ohne Vibrato spielen, und die Trompetenstimme auf ventillosen Naturinstrumenten. Das machte den Klang wunderbar leicht und transparent, die Musik konnte ihren geistreichen Witz unbeschwert von falschen Sentimentalitäten entfalten, sich federleicht in den Himmel erheben…”

European News Agency: 11-06-2011

(Konzert mit dem Mendelssohn Kammerorchester Leipzig im Wiener Musikverein)
“…Ganz genauso war es auch in der Symphonie in C ‘Il Distratto’, wo Dirigent Christoph-Mathias Mueller in jeder Hinsicht für eine Interpretation sorgte, die wohl auch Haydns ungeteilte Zustimmung gefunden hätte. Selbst schnellste Läufe im Prestissimo verkommen nie zum schlampigen Glissando, das Menuett bleibt tanzbar, und das Adagio ist ein wunderbar ruhiger Gegenpol, ohne je langweilig zu wirken. All das, kombiniert mit optimal umgesetztem Klangbild der Wiener Klassik, konnte nur noch mit Beifallsstürmen bejubelt werden…”

Das Orchester: November 2010

(Linien – ein Festival für Neue Musik)
“… Es war eine ambitionierte, spannende Angelegenheit, die da Ende August in Göttingen stattfand … Bei alledem, erst recht bei ‘The Seasons’ und ‘A Atlas Eclipticalis’ von John Cage, zeigte sich Mueller als ein Dirigent, der das Publikum so kompetent wie locker an die nicht alltägliche Materie heranführte – und auch die Musiker dafür begeisterte. Auf einer anderen Hochzeit tanzte das Orchester im Mai 2010, was auch erwähnt sei, um auf seine Vielseitigkeit hinzuweisen. … bei den Int. Händel-Festspielen Göttingen, wo sich das GSO neben renommierten Originalklang-Ensembles zu behaupten wußte. Mit den Gesangsolisten Elisabeth Scholl, William Berger und Ingeborg Danz präsentierte das Orchester Händels höchst unterhaltsame Kantate ‘Apollo e Dafne’ und das berühmte ‘Stabat Mater’ von Pergolesi. Christoph-Mathias Mueller kümmerte sich um eine vielgestaltige Artikulation in allen Orchestergruppen bis hin zu den Kontrabässen, gab der Musik Nuancenreichtum und Spannkraft. Ein Mann mit Esprit, ein fabelhafter Motivator…”

Göttinger Tageblatt-Spezial: 28-09-2010

“…Einem gilt besonderes Lob, und das zu Recht: GSO-Chefdirigent Christoph-Mathias Mueller, künstlerischer Leiter des Abends, hat die Herausforderung der Stadtsportbund-Gala Sport meets Music angenommen und ist damit der eigentliche Star der Veranstaltung. 900 Zuschauer und den Oberbürgermeister bringt der am Ende völlig durchgeschwitzte Schweizer zum Mitsummen des Gefangenenchors aus Verdis Nabucco…”

The Moscow News: 09-07-2010

(Johann Strauß: „Die Fledermaus“ am Bolschoi-Theater Moskau)
“…Swiss conductor Christoph Mathias Mueller brought order and clarity to the excessiveness both on stage and in the score, lightening up what could easily have become an overloaded, over-decorated, overdone affair…”

The Moscow News: 26-03-2010

(Johann Strauß: „Die Fledermaus“ am Bolschoi-Theater Moskau)
“…Mueller’s conducting, clear and concise, worked well with the orchestra, and… he did manage to keep the orchestra’s usually heavy-handed sound well under control…”

Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) Moskau: 25-03-2010

(Johann Strauß: „Die Fledermaus“ am Bolschoi-Theater Moskau)
“… von den Walzer- und Polkaklängen, die das Bolschoi-Orchester unter Gastdirigent Christoph-Mathias Müller, dem Leiter des Göttinger Symphonieorchesters, leidenschaftlich und mit nerviger Agogik intoniert … Zum Glück bringt das Orchester, das die Walzer mit betörend nur angedeutetem dritten Taktschlag spielt, das Fest und den temperamentgeladenen Bolschoi-Chor in Fahrt…”

Kieler Nachrichten: 29-09-2009

“…Mit Haydns Sinfonie Nr. 103 Es-Dur ‘Mit dem Paukenwirbel’ steigerten sich die Symphoniker in wahre Spiellaune. Sehr diszipliniert und stringent, gepaart mit hoher Intensität und spielerischer Intelligenz, überaus transparent mit frischen Tempi und sprühender, fast enthemmter Musikalität wechselten die Sätze. Es erklang ein farbenreiches, mit fast tänzerischen Passagen sowie exquisiten Soli durchwirktes und mitreißendes Spiel vornehmer Qualität…”

Ostthüringer Zeitung (OTZ) Weimar: 09-06-2009

(Staatskapelle Weimar)
“…Mit Kodálys Tänzen aus Galánta zu eröffnen, war ein Wagnis. Aber Mueller geht so souverän mit den rhythmisch und dynamisch kniffligen Strukturen um, dass man bereits an dieser Stelle jubeln konnte…”

Göttinger Tageblatt (GT) 17-05-2009

“…(Muellers) … Musiker folgten ihm mit großer Konzentration und Hingabe, die Holzbläser überboten sich schier in virtuosen solistischen Leistungen, denen die Blechbläser nicht nachstanden. Bemerkenswert die Geschlossenheit im Streicherklang, die große dynamische Bandbreite vom fast nicht mehr hörbaren Hauch bis zu den Tutti-Explosionen im ‘Gang zum Hochgericht’ oder der teuflischen Polyphonie im Finale. Ein weiterer großer Abend in einer an Glanzpunkten reichen Saison…”

Frankfurter Neue Presse: 20-09-2007

“…Klug setzte Mueller dem Brahms’schen Klavierkonzert zwei Kompositionen von Joseph Joachim und Robert Schumann voran… Dieser Konzert-Rarität folgte Schumanns 1. Symphonie in B-Dur, die berühmte Frühlingssymphonie. Ein mitreißendes Werk, dass die Musiker mit einem Engagement spielten, als stünde Schumann selbst am Dirigentenpult: frisch und agogisch flexibel, atemberaubend dramatisch und logisch-schlüssige Übergänge schaffend…”